Über mich


Tobias Friedwart Emmert


Sozialarbeiter (B.A.)
TRE® Provider
MFL®-Practitioner





Geboren 1987 in Vaihingen an der Enz

Ausbildungen + Qualifikationen

Qualifikationen / Ausbildungen

Schlüsselkompetenzen und Qualitäten

Mein bisheriger Werdegang - die äußere biographische Reise


Seit 2013 begleitete ich etwa 1.500 Menschen dabei,
ihr Neurogenes Zittern zu entdecken

Immer wieder stelle ich dabei fest, wie sehr ich diese - so berührenden, befreienden und besonderen - Momente wertschätze, wenn dieser tief verwurzelte, dem Körper innewohnede Reflex der Selbstregulation einsetzt und von meinen Klienten erstmalig erfahren wird. 

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So lernte ich durch ausgiebige eigene Praxis, Ausbildung und Vermittlung der TRE Schritt für Schritt das, was es braucht, um gut für meine Gegenüber da zu sein und nährende, sichere Erfahrungsräume zu bieten. 


Meine umfangreiche Ausbildung zum TRE® - Provider führte mich u..a. nach Südafrika, wo ich Teile meines Trainings absolvieren konnte. Zuvor jedoch schon brachte mich meine Begeisterung und Auseinandersetzung mit dieser spannenden Methode dazu mein erstes Berufsfeld zu wechseln und schließlich doch Soziale Arbeit in Merseburg zu studieren. Während meiner vielen Reisen in die verschiedensten Länder konnte ich viele Menschen - oft in großen Gruppen zwischen 30 und 140 Teilnehmenden - in das Neurogene Zittern begleiten. Über Workshops, Seminare und Kurse und natürlich auch in Einzelbegleitungen erreichte ich so inzwischen über 1.500 Menschen, Mit meinem TRE - Angebot war ich nicht nur auf diversen Festivals ein gern gesehener Gast, sondern konnte auch auf Fachkonferenzen, Retreats und als Gastdozent in Ausbildungen, wertvolle Erfahrungen ermöglichen und Impulse setzen.

Ich liebe es einfach, Menschen von diesem eigentlich so simplen, doch gleichzeitig so grundlegenden und effektiven Ansatz zu erzählen und sie natürlich auch darin zu begleiten! Durch die TRE und die Aufarbeitung meiner eigenen Traumabiographie eröffnete sich mir ein tiefes, fundiertes und erfahrungsbasiertes Wissen über dieses komplexe, tief in die Wurzeln von Gesellschaft, Individuum und Weltgeschichte hineinreichende Themengebiet Trauma. 

Weitere Stationen meiner formalen Lernreise führten mich bislang zu Ausbildungen in (Thai) - Massage, dem Gestalttherapeutischen Familienstellen, dem Rainbow Reiki nach Walter Lübeck, der Wildnispädagogik und Permakultur sowie zuletzt dem Morphischen Feldlesen und den Grundlagen schamanischer Arbeit.

Kindheit und Jugend verbrachte ich in zwei kleinen Dörfern und später einer Kleinstadt, an der ehemaligen Grenze von Baden zu Würtemberg. Zusammen mit meinen drei Geschwistern besuchte ich eine freie Waldorfschule, die von unserem Vater nicht allzulange davor Mitbegründet wurde. Ich war also Lehrerkind und von Kindergarten bis zum Schulabschluss 2006 in dieser speziellen Umgebung. 

Von 2006 bis 2012 lebte ich in Hamburg und lernte dort über fünf Jahre in verschiedenen sozialpädagogisch und kulturellen Einrichtungen und Projekten. Ich folgte meiner großen Leidenschaft für Musik und absolvierte schließlich - einem erschütternden, persönlichen Schicksalschlages zum Trotz - sehr erfolgreich beim NDR eine Berufsausbildung zum Mediengestalter für Bild und Ton. Anschließend zog es mich jedoch hinaus in die Welt und ich heuerte für ingesamt sieben Monate auf Kreuzfahrtschiffen an, um mich dort einer intensiven Schulung in Bereich der Filmemacherei auszusetzen. Anschließend plante und realisierte ich über mehrere Jahre diverse, kleine Videoprojekte in eigener Regie, Produktion und Umsetzung.

Im Rahmen meines Studiums an der Hochschule Merseburg fokussierte ich mich ab 2015 neben der Vertiefung meiner traumatologischen Grundlagen und Expertisé, auf Psychiatrie, Entwicklungspsychologie, der akzeptierenden Drogenarbeit (Gundula Barsch) und der systemischen Sozialarbeit und Beratung (Johannes Herwig- Lempp). Mit einer Komilitonin initierte und leitete ich durch ein erfoglreiches, selbstorganisiertes Seminar zur Traumathematik, da dieser Themenkomplex im Studium nur wenig Raum fand, das Interesse der Studenten jedoch groß. Meine Abschlussarbeit widmete ich mich - wenig überraschend - der Forschungsfrage inwieweit TRE ein geeignete, komplementäre für eine erfolgreiche und nachhaltige Krisenintervention ist.
Sie ist es! 

Meine Heilungsreise -  innere Erfahrungen


Fliege, Körperchen. Lande!


Meine persönlich Geschichte wurde geprägt von einer frühen, pränatalen Verlusterfahrungen - dem Verlust meines ungeborenen Zwillings. Schon im Mutterbauch erlebte ich also tiefen Trennungsschmerz mit Zuständen der Ohnmacht, Wut, Verzweiflung, des Festhaltens, der Resignation und Einsamkeit durch das Miterleben des Sterbens meines Zwillingsbruders. Diese, für mich so grundlegende - die längste Zeit meines Lebens unterbewusst stark wirkende - Erfahrung formte in Folge mein Geboren werden in die Welt, meinen Lebens- und Überlebenswille, meine Entwicklung und natürlich auch meine Selbst- Fremd- und Weltwahrnehmungen.

open the door!

Als ich schließlich das Sprechen lernte, war ein Teil in mir bereits verstummt, resigniert und konnte in den Worten der Welt kein Vertrauen finden. Durch diese innere Isolation, durch mein mich nicht wirklich Zeigen und Mitteilen-Können, mein Seelisches nicht ganz da-Sein, konnte mich aber auch die für die Entwicklung so wichtige Außenwelt nicht richtig wahrnehmen oder spiegeln. Der tiefe, frühe Verlustschmerz über den ersten Bindungspartner, blieb unbewusst und ich als kleiner Junge damit alleine. Da ich meinen eigenen Platz im Gefüge nicht zu ergreifen wusste und in meinem Seelengefüge viele "offene Stellen" waren, lernte ich, durch die Übernahme von Fremden (Gefühlen, Themen, Identifikationen) Nähe zu meinen Bezugspersonen zu finden und mich so auf der Erde zu "verankern". Meine eigenen Bedürfnisse, meine Präsenz und meine Wahrheit stellte ich oft hinten an und wurde ein wunderbarer Bedürfnisserfüller, spürte das Gegenüber weit deutlicher als mich selbst und schämte mich dafür, so zu sein, wie ich war. Zusammengenommen also erschwerte Bedingungen für das Entwickeln von gesunden Bindungsmustern, kindlicher Leichtigkeit oder das freie Entfalten des eigenen Potenzials. Unbeschwerte Kindheit geht natürlich anders!

Für meine Familie und die Umwelt wirkte ich schon seit Geburt an tief verletzt. Im ohnehin oftmals sehr angespannten Familiengefüge ergriff mir im sozialen Familiengefüge die Rolle des "Sorgenkindes" und "Sensibelchens", später die des erfolglosen Retters und Unterstützers. Egal, was ich im Außen an Gutem wiederfuhr und mir entgegengebracht wurde, ich blieb doch ein ewig Suchender, fühlte mich meist nicht verstanden, fehlerhaft und unverbunden. Dann wieder voller Wut, dahinter viel unverarbeitete und verlorene Trauer. In der Schulzeit entlud sich der innere Druck immer wieder im Außen, richtete sich versteckt oder offen gegen angreifbare Autoritätspersonen oder schwächere Mitschüler. Zudem wollte sich mein kindliches Ich, in seiner originären Linkshändigkeit den andauernden und dogmatischen Bestrebungen meiner Klassenlehrerin (und den dafür ebenfalls blinden Eltern) nicht fügen. So wurde immer wieder versucht mich zur Rechtshändigkeit zu Zwingen. Das Lernen wurde schwer, das Vertrauen in die möglichen Bindungsressourcen schwand und außer Wut und Ohnmacht wuchs in mir der Selbsthass. 

Nach der Trennung meiner Eltern - kurz vor Beginn meiner Pubertät -und dem ersten, sehr tief empfundenen Liebeskummer, richtete sich meine Aggression zuerst gegen Gegenstände im öffentlichen Raum, später - heimlich und spätnachts mit Sprühdosen und saftigen Markern bewaffnet - gegen fahrendes Metall oder still ruhendes Gemäuer. Als diese adrenalingeschwängerten Aktivitäten irgendwann aufflogen, lernte ich mich "besser" zu kontrollieren, die Energie und das Chaos in mir zu unterdrücken. Mit 13 Jahren verschärften sich meine seit Kindheitstagen immer wieder quälenden Einschlafstörungen und ich fiel in schwere, lähmende Depressionen, gefolgt von Phasen des Feuers, der Aktivität und Reizüberflutung.

Heute weiß ich - Aufgestaute Überlebensenergie in einem vor Angst zusammengezogenen Körper, dessen Nervenystem durch chronische Überforderung nicht mehr weiß, wohin damit. Ein empfindliches Nervensystem, das die frühen Verlust - und Bindungstrauma noch nicht integrieren konnte und nicht über die Kapazität verfügte, solche Erfahrungen zu halten. Es folgt ein traumatisch bedingtes Hin- und Hergeworfen - Werden zwischen extremen Phasen der Aktivität und Passivität. Die beiden biologisch sinnvollen Verteidigungsreaktionen Kampf oder Flucht und Erstarrung drehen sich um sich selbst, die Fähigkeit des Organismus zur Selbstregulation ist empfindlich gestört. Der Weg zu Sicherheit, Loslassen und Entspannung nicht bekannt, der Körper greift bei zunehmenden Stress immer wieder auf die gleichen Muster zurück, das soziale Selbst gerät dadurch zusätzlich in Not, versucht zu regulieren, aber erschöpft sich im Kampf mit den gewaltigen Energien die im Körper keinen Ausweg finden. 

Das eigene, bewusste, spirituelle Suchen begann und führte mich über verschiedenste Bücher, Traditionen und Perspektiven, bis heute immer tiefer zum eigenen Erkennen, Erinnern und Erleben der materiell, physisch, seelisch - geistigen Welten, Zusammenhänge und Erfahrungsräume. Gleichzeitg waren mir jene Lehren oft ein Leuchtturm in größter Not, spendeten mir Hoffnung, Orientierung, erneuten Lebensmut und Trost. Wie froh bin ich heute,  dass ich mit diesem stetig wachsenden Verständnis über die komplexen, noch weit, weit größeren Zusammenhänge des unerschöpflichen Weltenwunders immer mehr Erfahrungen des Getragenseins, der Verbundenheit mit dem Licht, von Seele und Geist und Leichtigkeit erleben darf.

Der früh einsetzende Cannabis- und später auch Alkohol- Missbrauch war zum Einen ein erlösendes, von mir dankbar angenommenes Ventil für meine körperlich, seelischen Anspannungen, für die Leiden und Ängste. Der Rausch brachte Leichtigkeit, Ekstase, Geselligkeit, das Gefühl der Verbundenheit und Entspannung. Endlich mal die Möglichkeit einer anderen Selbstwahrnehmung und für neue Erfahrungen! Andererseits verlor ich mich im Sturm des Traumaerlebens freilich noch mehr, schädigte Körper, Seele, Geist, wurde "dicht" und verlor meine Sensitivität vermied die wirkliche Konfrontation und hatte ein "wunderbares" Mittel der Vernebelung und Betäubung. So stand ich über Jahre im ständigen, inneren und äußeren Konflikt zwischen

Ein zerreißender, innerer Spagat, begleitet von Abspaltung, Verdrängung bei trotzdem schlechtem Gewissen, Sorgen und Angst., Schuld und Scham als die Schwestern von Trauma sowie weitere Schattenaspekte als ständige Begleiter meiner Versuche Erwachsen zu werden. 

Kurz ich erlebte Trauma an Haut und Haar in vielen seiner Facetten aund machte mir entsprechend schon früh Gedanken um existenzielle Fragen des Lebens, der Gesundheit, die Familie und versuchte krampfhaft zu verstehen, was da passierte. Mein Leben wurde also immer wieder von tiefen Krisen und existenziellen Ängsten geplagt. Sowohl meine Persönlichkeit als auch mein Selbstbild und das Bild das Nahestehende von mir hatten, wurden in Bezug dazu geprägt und u.a. durch unbewusstes Festhalten, Identfikation, Ängste und Zuschreibungen aufrechterhalten. Gleichzeit half mir das psychologische Verständnis, das darüber Reden, das Intellektualisieren nicht wirklich dabei, die grundlegenden Prozesse und Muster in meinem Körper, Fühlen und Leben zu verändern.

Weitere erschütternde, kaum auszuhaltende Verluste von mir sehr nahen Menschen folgten, doch ich schaffstes immer wieder und weiter am Leben festzuhalten. Obzwar ich das Wort nicht so sehr mag, könnte ich mich heute also mit Fug und Recht als Trauma-Überlebender bezeichnen. Auch wenn all das für mich bis Mitte 20 gewissermaßen Normalität war (ich hatte mich ja von Beginn an daran "gewöhnt") und ich dafür seit Kindheitstagen mühsam eine Sprache und stimmige Erklärungen suchte - war ich stets auch auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Leid, nach Hilfe und Tätigkeiten, die diesen gewaltigen Stress verringern könnten. Viel Regulation passierte auch nebenher im Leben durch Spiel, Hobbys, Spaß, Sport und positive Erfahrungen mit anderen Menschen.  

Als ich mit 26 Jahren - in der Verzweiflung einer weiteren tiefen Depression - endlich das Buch von David Berceli mit den Tension and Trauma Releasing Exercises entdeckte - war dies eine der größten Erleichterungen meines Lebens! Erstmals erfuhr ich mich durch einen Akademiker ganzheitlich gesehen, gewertschätzt und verstanden. Ich las in einfacher und trotzdem wissenschaftlich fundierter Sprache, wie sich Traumata auf den Gesamtorganismus (und nicht nur die Psyche) auswirken. Mir wurde eine Sprache geschenkt, die ich seit Lebensbeginn in meinem Körper und Leben spürte, aber bislang nicht richtig verstehen konnte. Ich bekam wieder Hoffung, Lebensmut und Perspektive und noch dazu eine sehr konkrete, sofort zugängliche Methode an die Hand, die ich kostenfrei und jederzeit für mich praktizieren konnte. Hach, das war ein tolle Nacht, als ich dann nach durchlesener Nacht morgens um 4 Uhr erstmalig die Übungen machte und mein körpereigenes Zittern direkt erfahren konnte!! Mein Körper bekam endlich die Möglichkeit seinen ureigenen Weg der organismischen Selbstregulation zu nutzen und führte mich so schnell, aus dem Zustand der Erstarrung und Depression.

Heute nach vielen heilsamen, ganzheitlichen und befreienden Begegnungen, unzähligen therapeutischen und erfahrungsbasierten Prozessen und inneren, wie äußeren Reisen, und nicht zuletzt durch die (geistige) Zwillings- und Aufstellungsarbeit in den letzten fünf Jahren, konnte ich viele Dimensionen dieser - für mich so wichtigen - Aufarbeitung all dessen erfassen und mehr und mehr Annahme, Vergebung und Frieden in mir, sowie mit meinem so schmerzhaft gestalteten Lebensweg finden.  Das neurogene Zittern half mir auf dem Weg immer wieder aus der Erstarrung, machte mir mein Körper zum Freund und schenkte mir zahllose Erfahrungen, die mich immer wieder mit diesem wunderschönen und leider oft auch viel zu grausamen Leben in dieser Zeit versöhnten. 

Rückblickend erkenne ich, wie sich wohl alle meiner späteren Schmerzerfahrungen (Schlaflosigkeit, Verzweiflung, Ohnmacht, Hilflosigkeit, ungelebte Trauer, Depressionen, hypomane Zustände, Wut, Süchte, Verluste, Bindungstrauma, Projektionen, Weltrettungsphantasien und dergleichen mehr) auf diesen so früh angelegten, zutiefst prägenden Zwillingsverlust zurückführen lassen, bzw. die sich dort entwickelten Muster im späteren Leben auf die vielfältigste Weise wiederholten. Was für ein Segen, dass ich mich, auf meiner nun seit über 20 Jahre andauernden Heilungsreise, Stück für Stück - freilich mit vielen, vielen Schleifen, Rückschlägen und Ehrenrunden - aus diesem, meinen, ureigenen Schlammassel erheben und schon ein großes Stück befreien konnte. Und was für ein Glück, dass ich all das überlebt habe.

Mehr und mehr ernte ich - so scheint mir - die Früchte meiner intensiven inneren Arbeit und Heilungsreise und erlebe, wie einst abgespaltene Seelenanteile auf wundersam, berührend, bekräftigende Weise wieder ihren Weg zu mir finden und wie ich mich mehr und mehr wieder an meine Ganzheit anbinde. Nachdem ich die erste Hälfte meines Lebens viel mit dem Überleben zu kämpfen hatte, freue ich mich nun auf das Leben als solches und bin sehr zuversichtlich, dass ich meine Traumageschichte mehr und mehr transformieren kann und lerne all den noch vorhandenen Stress in Lebensfreude umzuwandeln! Wie schön, wird das Leben sein, wenn all dies transformiert ist und die ureigene Essenz meiner Seele in mir und in der Welt immer mehr Raum einimmt!

Ich bin voller Dank für all die vielen, tollen Menschen, Helferwesen und Lehrer (die Guten, wie die vermeintlich Schlechten) denen ich begegnet bin und welche mich ein Stück durchs Leben begleitet haben. Ich bin dankbar für all die großen und kleinen Stolpersteine, die vielen schönen Blumen, die heilsamen Naturerfahrungen und unzähligen Regenbogen. Für die vier Elemente unserer Erde und den großen Geist, der alle Materie beseelt. Ich staune immer wieder, was für ein großes, buntes, vielschichtige Mosaik und Wunder doch hinter all diesem steht!

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